Galileo Computing < openbook > Galileo Computing - Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.
Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Leitfaden
1 Die Wurzeln von Ubuntu
2 Was ist Ubuntu?
3 Die Versionen im Detail
4 Die Möglichkeiten der beiliegenden DVDs
5 Daten aus Windows sichern
6 Die Installation
7 Erste Schritte
8 Kubuntu und Xubuntu
9 Ubuntu mobil
10 Programme und Pakete installieren
11 Internet und E-Mail
12 Office
13 Grafik und Bildbearbeitung
14 Multimedia
15 Das Terminal
16 Programmierung und Design
17 Einrichtung der grundlegenden Hardware
18 Software- und Paketverwaltung
19 Architektur
20 Backup und Sicherheit
21 Desktop-Virtualisierung
22 Server-Installation
23 Sicherheit und Monitoring
24 Netzwerke
25 Server im Heim- und Firmennetzwerk
26 Der Server im Internet
27 Server-Virtualisierung mit KVM
28 Server-Virtualisierung mit Xen
29 Hilfe
30 Befehlsreferenz
Mark Shuttleworth
Glossar
Stichwort

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Ubuntu GNU/Linux von Marcus Fischer
Das umfassende Handbuch, aktuell zu Ubuntu 10.04 LTS "Lucid Lynx"
Buch: Ubuntu GNU/Linux

Ubuntu GNU/Linux
5., aktualisierte und erweiterte Auflage, gebunden, mit 2 DVDs
1.104 S., 39,90 Euro
Galileo Computing
ISBN 978-3-8362-1654-8
Pfeil Leitfaden

»Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.« Albert Einstein (1879–1955), Physiker und Nobelpreisträger

Leitfaden

In dieser Einleitung möchte ich Ihnen erläutern, um was es in diesem Buch geht, wer die Zielgruppe des Systems von Ubuntu ist und welche Konventionen Ihnen in diesem Buch begegnen. Am Ende dieses Kapitels finden Sie eine Erläuterung des Aufbaus dieses Buchs in Form einer kurzen Inhaltsangabe zu jedem Kapitel.

Ich habe in diesem Buch den Anspruch, Ihnen ein umfassendes Anwenderbuch an die Hand zu geben, egal ob Sie nun Anfänger in Sachen Linux sind, ob Sie von einer anderen Linux-Distribution zu Ubuntu gewechselt haben oder ob Sie dies planen. Sie erhalten mit diesem Buch nicht nur eine einführende Lektüre, sondern auch eine umfassende Anleitung zu dieser Distribution sowie ein Nachschlagewerk, das Sie auch in Zukunft bei Fragen und Problemen immer wieder konsultieren können. Ich bin mir des Charakters einer »eierlegenden Wollmilchsau« (Synonym für die omnipotenten Fähigkeiten eines Produkts) bewusst, möchte aber dennoch diesen Spagat wagen. Dieses Buch soll Einsteigern und Fortgeschrittenen gleichzeitig dienen.

Mehr als die Summe

Eine Linux-Distribution ist mehr als die Summe aus vielen einzelnen Software-Produkten, die Sie brauchen, wenn Linux Ihrem Computer Leben einhauchen soll. Es gibt viele Linux-Distributionen rund um den Erdball, und sie unterscheiden sich mehr oder weniger stark in Eigenschaften, die über die reine Zusammenstellung von Software hinausgehen:

  • Ausrichtung
    Viele Linux-Distributionen erfüllen spezielle Anforderungen und unterscheiden sich im Umfang der enthaltenen Programme. So gibt es beispielsweise Linux-Distributionen, die ohne grafische Oberfläche darauf optimiert sind, in einem unscheinbar wirkenden kleinen Kasten Router-Aufgaben zu übernehmen:
  • Philosophie
    Die eben angesprochene Zusammenstellung der Software ist oftmals eine direkte Folge der »Philosophie« der für die Distribution zuständigen Entwickler. So gibt es neben den bereits erwähnten Spezial-Distributionen mit sehr eingeschränktem Funktionsumfang auch Distributionen, die möglichst umfassend sein möchten und dementsprechend viel Speicherplatz beanspruchen.
  • Anhänger
    Ähnlich wie bei Fussballvereinen haben auch Linux-Distributionen ihre Anhänger, die »ihr« Betriebssystem teilweise fanatisch verteidigen.

Sie erfahren mehr über die Geschichte von Linux und die Bedeutung einzelner Linux-Distributionen in Kapitel 1, »Die Wurzeln von Ubuntu«.

Ranking der Linux-Distributionen

Linux ist nicht gleich Linux – es gibt eine unüberschaubare Anzahl von verschiedenen Linux-Distributionen. Genau diese Vielfalt ist Fluch und Segen zugleich, denn der Anwender kann hierbei schnell den Überblick verlieren. Um den Linux-Interessierten einen roten Faden an die Hand zu geben, wurde die Seite www.distrowatch.org ins Leben gerufen.

Distrowatch informiert über aktuelle Veröffentlichungen von Hunderten von Distributionen und stellt ein Ranking der beliebtesten dieser Linux-Varianten auf. Diese Hitliste wird aufgrund der Seitenzugriffe und den damit verbundenen Informationen über das verwendete Betriebssystem erstellt. Diese Methode ist selbstverständlich nicht perfekt, da man die Erkennung des Betriebssystems beeinflussen kann, aber sie gibt dennoch einen guten Überblick.

Ubuntu führt seit über drei Jahren mit einigen kleinen Unterbrechungen die Hitparade der beliebtesten Distributionen an, seit die erste Version Ubuntu 4.10 »Warty Warthog« im Oktober 2004 eschien. Es ist die beliebteste Linux-Distribution weltweit.

Auf den Schultern von Riesen

Ubuntu ist eine der faszinierendsten Linux-Distributionen der vergangenen Jahre. Und obwohl dieses System relativ neu ist, sind seine Wurzeln sehr alt – es steht auf den Schultern eines Giganten, der Debian GNU/Linux heißt. Debian ist eine der ältesten, anerkanntesten und stabilsten Linux-Distributionen.

Einige große Fans und Entwickler des Debian-Systems taten sich 2004 zusammen und erschufen eine neue Distribution: Ubuntu. Ubuntu soll Tugenden in sich vereinigen, die vorher nur teilweise in der Linux-Welt verbreitet waren:

  • Simplizität
    Linux hatte lange Zeit den Ruf des Elitären. Nur einige »auserwählte« Benutzer tippten in dunklen Räumen kryptische Kommandos in Terminal-Fenster. Ubuntu räumt mit diesem Vorurteil auf: Es soll für jeden Menschen bedienbar sein. Daher wird auf Eigenschaften wie Übersichtlichkeit und einfache Bedienung sehr viel Wert gelegt.
  • Sicherheit und Stabilität
    Linux ist seit jeher ein äußerst stabiles System, und Debian hat die Messlatte für Sicherheit und Stabilität noch einmal höher gelegt. Daher ist die Wahl der Ubuntu-Entwickler, Debian als Basis zu nehmen, verständlich.
  • Aktualität und Zuverlässigkeit
    Ubuntu erscheint alle sechs Monate in einer neuen Version – regelmäßig wie ein Uhrwerk. Durch diese Konstanz ist gewährleistet, dass in Ubuntu immer die besten Treiber und aktuelle Software enthalten ist. In diesem Zyklus erscheint alle zwei Jahre eine besondere Version, die LTS-Version (engl.: Long Term Support). Dies ist eine Ubuntu-Version, die über einen besonders langen Zeitraum mit Aktualisierungen unterstützt wird. Damit eignet sich diese Version für Unternehmen oder Privatpersonen, die höchsten Wert auf eine lange Laufzeit ihrer Software legen. Die aktuelle LTS-Version Ubuntu 10.04 ist Grundlage dieses Buchs.
  • Humanität
    Das Wort »Ubuntu« bedeutet Menschlichkeit gegenüber anderen. Diese Bedeutung ist keine Floskel, sondern der Maßstab für den Umgang der Ubuntu-Nutzer untereinander. Sie werden wahrscheinlich keine hilfsbereitere Gemeinschaft von Anwendern finden als bei dieser Linux-Distribution.

Für wen ist dieses Buch?

Für wen aber lohnt sich die nähere Beschäftigung mit Ubuntu im Allgemeinen und mit dem vorliegenden Buch im Speziellen? Die Antwort ist keinesfalls so eindeutig wie bei den etablierten Distributionen á la SUSE, RedHat, Mandriva und Debian. Lassen Sie es mich so ausdrücken: Ubuntu vereint alle positiven Eigenschaften der genannten Produkte und leistet sich darüber hinaus kaum Schwächen. Sie dürfen sich von Ubuntu bzw. von diesem Buch angesprochen fühlen, wenn Sie zu einer der folgenden Anwendergruppen gehören:

  • Der enttäuschte Distributionskunde
    Sie haben die Nase voll von den zunehmend aufgeblähten klassischen Distributionen. Gerade Anfänger verlieren hier oftmals den Überblick, wenn es darum geht, das richtige Linux-Programm für den eigenen Zweck zu finden. Die Entwickler von Ubuntu haben Ihnen die Qual der Wahl abgenommen, ohne Ihre Möglichkeiten einzuschränken. Ubuntu liefert eine übersichtliche Vorauswahl von Software mit, getreu dem Motto: Für jeden Zweck nur ein Programm. Darüber hinaus können Sie auf ein schier endloses Software-Archiv kostenlos zugreifen.
  • Der Windows-Umsteiger
    Herzlich willkommen bei Linux. Vergessen Sie die landläufige Meinung, nur SUSE-Linux sei für Umsteiger geeignet. Genießen Sie den schmerzlosen Umstieg, und erfreuen Sie sich an einer äußerst hilfsbereiten Gemeinschaft, die geduldig jedem Anfänger hilft. Ubuntu macht vieles anders.
  • Ab sofort brauchen Sie für keine Software mehr extra zahlen (eine Office-Suite ist bereits integriert). Vergessen Sie umständliche Software- und Betriebssystem-Updates, und genießen Sie eine neue Form der Sicherheit ohne Viren und Würmer.
  • Der untypische Debian-Anwender
    Sie haben schon viel Gutes von Debian gehört, andererseits ist es Ihnen aber auch nicht entgangen, dass der Zahn der Zeit an dieser beliebten Distribution nagt. Oftmals ist es ein Kunststück oder gar unmöglich, moderne Hardware auf einem aktuellen Debian-Stable-System zum Leben zu erwecken; verzweifelte Hilferufe in den Internet-Newsgroups sprechen da eine deutliche Sprache. Ubuntu basiert auf dem sehr stabilen Debian, ist dabei aber hochaktuell.
  • Der Administrator mit Sinn für Freizeit
    Hand aufs Herz, ihr Linux-Administratoren: Wie viele Wochenenden und Nächte haben Sie sich schon abgeplagt, um beim vermeintlich problemlos zu wartenden XY Linux Professional »mal eben« einen kleinen Dienst bzw. eine Server-Software neu aufzusetzen? Ubuntu vermag auch im professionellen Umfeld durch seine leichte Handhabbarkeit zu punkten.

Ubuntu ist langweilig

Und für wen ist Ubuntu eher ungeeignet? Dazu möchte ich folgendes Posting aus dem Forum von ubuntuusers.de zitieren:

»Ubuntu ist langweilig! Seit ca. 3 Wochen läuft mein Notebook mit Ubuntu. Mit der Hilfe der Wiki läuft jetzt alles was ich so brauche. Und nun? Was mache ich nun? Wie ich vermute, besteht bei vielen der Spass am Betriebssystem an dessen Unzulänglichkeiten. Ich muss jetzt nix mehr defragmentieren, keine Anwendung zum Bereinigen der Registry ausprobieren, Viren und Spyware tauchen nicht auf etc. etc. Ich darf nicht mehr nach Fehlern suchen, weil der Rechner abstürzt. Es läuft ganz einfach. Wie öde!«

Wie Sie sehen: Man kann es nicht allen recht machen. Wer also sein Seelenheil im ständigen Basteln und Schrauben am Betriebssystem sucht, der ist bei Ubuntu mit Sicherheit an der falschen Adresse.

Konventionen

Damit Sie den größtmöglichen Nutzen aus diesem Buch ziehen, sollen im Folgenden einige Konventionen erläutert werden. Zu Beginn werden wir uns ein wenig mit dem Terminal auseinandersetzen. Sie erfahren mehr über das Terminal in Kapitel 15, »Das Terminal«. Eine ausführliche Befehlsreferenz finden Sie in Kapitel 30, »Befehlsreferenz«.

Eines vorweg: Sie können eine moderne Linux-Distribution wie Ubuntu heutzutage auch ohne die Eingabe von Kommandos bedienen. Gerade die Ubuntu-Entwickler haben sehr viel Arbeit investiert, um das System einfach bedienbar und jedem zugänglich zu machen – egal ob der Nutzer das Terminal ablehnt oder als Poweruser häufig Gebrauch davon macht. Ubuntu möchte – getreu seinem Namen – ein System für alle Menschen sein.

Was ist eine Kommandozeile?

Besonders langjährige Benutzer von Windows sind oftmals der Meinung, dass die Einflussnahme mittels kryptischer Befehle und eines Terminals, also ohne grafisches »Geklicke«, nicht mehr zeitgemäß und umständlich sei.

Wenn Sie aber auf diese Art der Bedienung verzichten möchten, berauben Sie sich vieler Vorteile. Viele Aufgaben lassen sich einfacher und ökonomischer durch einige Tastaturkommandos erledigen. Nicht zuletzt dann, wenn Probleme auftreten, führt das Wissen um die richtigen Befehle sehr schnell zum Ziel.

Wenn Sie noch keine Erfahrung mit der Kommandozeile oder dem Terminal haben, ist dies nicht von Nachteil. Ich werde Ihnen den Umgang mit Konsolen und Befehlen nach und nach näherbringen. Das soll allerdings nicht heißen, dass wir gänzlich auf den Komfort einer grafischen Umgebung verzichten, denn wie bei vielen Dingen im Leben gilt auch hier: Die Mischung macht's. Ich werde, wenn möglich, versuchen, beide Wege zu beschreiten.

Warum braucht man überhaupt immer noch kryptische Kommandos?

Es gibt eine schier unüberschaubare Anzahl von Kommandos und Befehlen. In diesem Buch stelle ich Ihnen nach und nach die wichtigsten vor. In Kapitel 30, »Befehlsreferenz«, finden Sie eine ausführliche Befehlsübersicht. Das Arbeiten mit Befehlen ist durchaus nicht altmodisch oder überholt – nur weil bei Windows alles grafisch abläuft. Viele Aufgaben, die Sie täglich am Computer erledigen, lassen sich mithilfe von Kommandos schneller und effizienter lösen.

Und es gibt einen weiteren gewichtigen Grund für das Erlernen dieser Befehle: die Notfallsituation. Wenn nach einer missglückten Konfiguration die grafische Oberfläche nicht mehr startet, dann haben Sie dennoch mithilfe der Konsole und einiger Befehle den vollen Zugriff auf Ihr System. Begreifen Sie dies als Chance! Während Ihnen bei Windows meist nur die Neuinstallation des gesamten Systems bleibt, haben Sie mit Linux die volle Macht über Ihr System. Nutzen Sie diesen Vorteil.

Befehle eingeben

Für Kommandozeilenbefehle soll folgende Schreibweise verwendet werden: Im fließenden Text werden Konsolenbefehle durch die Verwendung von Nicht-Proportionalschrift gekennzeichnet, die Programmnamen selbst werden kursiv dargestellt. Beispiel: »Installieren Sie das Programm Gimp auf einer Konsole mit dem Befehl sudo apt-get install gimp

Ist ein Befehl etwas länger, so setze ich ihn vom Fließtext ab und stelle ihn in eine eigene Zeile:

gedit /home/user/test.txt

Privilegierte Rechte

Manche Befehle erfordern Administratorrechte (auch Root-Rechte genannt). Ubuntu vertritt im Unterschied zu anderen Linux-Distributionen eine eigene Philosophie: Der Standardbenutzer der ersten Installation kann jeden Administratorbefehl durch Voranstellen des Befehls sudo ausführen. Anschließend muss dann das Passwort des Standardbenutzers eingegeben werden:

sudo synaptic

In Abschnitt 20.4.2,»Root versus Sudo«, erfahren Sie mehr über das Prinzip und die Hintergründe von Sudo und Root.

Sind mehrere Befehle als Administrator einzugeben, so kann das Voranstellen von sudo auch lästig werden. In diesem Fall verschafft man sich mit dem folgenden Befehl vorübergehend eine Root-Shell:

sudo -s

Listings

Konsolenausgaben, Listings oder Konfigurationsdateien werden in Nicht-Proportionalschrift wiedergegeben. Am Kopf einer Konfigurationsdatei steht in der Regel deren vollständiger Pfad:

### BEGIN INFO
#
# Modified_by:  NetworkManager
# Process:      /usr/bin/NetworkManager
# Process_id:   5312
#
### END INFO
nameserver 192.168.1.1

Eingabe langer Befehle

Hier noch eine weitere wichtige, eher technische Konvention: Einige der vorgestellten Kommandozeilenbefehle erstrecken sich über mehrere Buchzeilen. Um das ISO-Image (CD-Abbild) der diesem Buch beiliegenden DVD zu erstellen, wurde beispielsweise der folgende lange Befehl verwendet:

sudo mkisofs -l -r -J -v -V \
"Ubuntu Lucid Galileo" -no-emul-boot \
-boot-load-size 4 -boot-info-table  \
-b isolinux/isolinux.bin \
-c isolinux/boot.cat -hide-rr-moved \
-o ubuntudvd.iso master/

Sie haben nun die Möglichkeit, sämtliche Kommandos »am Stück« einzugeben oder aber, wie oben geschehen, den Backslash nach jeder Zeile für die Eingabe zu verwenden. In diesem Fall erscheint am Anfang einer jeden Zeile der Prompt »>«, den ich bei den übrigen Listings im Buch dann aber aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen habe.

Wie öffne ich Programme?

Bei der Beschreibung von Programmen auf der grafischen Oberfläche wird der Programmstart in der Regel aus dem Startmenü (siehe Abbildung 0.1) heraus erläutert. Der Startpfad wird durch Kapitälchen gekennzeichnet, die Untermenüs werden durch einen Punkt getrennt.

Beispielsweise starten Sie das Outlook-Pendant Evolution grafisch über das obere GNOME-Panel, indem Sie dem Pfad Anwendungen · Büro · Evolution folgen.

Screenshots

Wie heißt es doch so schön: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wann immer es sinnvoll erscheint, soll daher ein Screenshot zur Erhellung des Sachverhalts beitragen. Die Optik entspricht dabei meist der Version Ubuntu 10.04, die im April 2010 erschienen ist.

Abbildung 0.1 Programme aus dem Menü starten – Hier wird »Evolution«, die Standardlösung zur Verwaltung von E-Mails, Kontakten und Terminen, gestartet.

Veränderungen in der Optik und Umgang mit der Shell

Selbstverständlich kann dieses Buch nie so aktuell wie das Internet sein. Es stellt lediglich einen Schnappschuss des Informationsstandes zu einem bestimmten Zeitpunkt dar. Die Entwicklung von Ubuntu schreitet aber kontinuierlich fort. Oft ändern sich allerdings nur Kleinigkeiten in der Benutzerführung oder im Aussehen. Sie halten also kein veraltetes Buch in den Händen, nur weil sich eventuell die Standardfarbe des Desktops in der Zwischenzeit verändert hat.

Gerade diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich Ihnen im Verlauf dieses Buches den Umgang mit dem Terminal bzw. der Shell näherbringen werde. Denn egal wie sehr sich die verschiedenen Ubuntu-Versionen unterscheiden – im Hintergrund verwenden sie meistens die gleiche Technik. Des Weiteren erhalten Sie durch den zusätzlichen Umgang mit dem Terminal eine direkte und sehr effektive Kontrolle über Ihren Computer. Die Zeiten, in denen Sie Ihrem Betriebssystem hilflos gegenüberstanden, sind mit Linux und Ubuntu vorbei. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Sie durch Shell-Kenntnisse in die Lage versetzt werden, beliebige Linux-Distributionen – nicht nur Ubuntu – bedienen zu können.

Auf meiner Homepage www.marcus-fischer.com erfahren Sie mehr über die bisherigen Ubuntu-Versionen. Sie erhalten dort auch Informationen über Buch-Updates und Neuerscheinungen.

Veränderungen in der Handhabung

Aufgrund der Dynamik, mit der sich die verschiedenen Programmpakete weiterentwickeln, kann es allerdings schon vorkommen, dass sich die Gestalt sowie einige Funktionen der beschriebenen Programme geändert haben. Ich traue Ihnen an dieser Stelle die notwendige Flexibilität zu, einen Transfer zwischen der Beschreibung im Buch und der aktuellen Software zu leisten.

Ich brauche Ihnen wahrscheinlich nichts von den Vorzügen des Internets zu erzählen. In Sachen Aktualität kann ein Buch wie dieses natürlich nie mit dem weltumspannenden Netzwerk mithalten. Aus diesem Grund werde ich an geeigneten Stellen auf Internetadressen verweisen. Diese werden besonders ausgezeichnet, z. B. so: www.ubuntulinux.org.

Icons

In diesem Buch tauchen an vereinzelten Stellen an den Seitenrändern kleine Symbole auf. Diese kleinen Minibilder (neudeutsch auch »Icons« genannt) haben folgende Bedeutung:

Wann immer Sie das nebenstehende Symbol sehen, ist Vorsicht angeraten: Hier geht es um systemkritische Operationen, die bei unbedachter Anwendung Ihrer bestehenden Installation Schaden zufügen können.

Nur durch Beispiele lernt man, und Beispiele werden im Buch durch nebenstehendes Symbol gekennzeichnet. Ich werde im Verlauf des Buchs so oft wie möglich versuchen, Ihr neues Wissen durch ein Beispiel zu festigen.

Mit diesem Symbol möchte ich auf weitergehende Informationen verweisen, die an einer anderen Stelle des Buchs zu finden sind.

Linux ist zwar hervorragend dokumentiert, dennoch kann man die kleinen und größeren Probleme des Alltags mit einigen Insidertipps, die durch dieses Symbol gekennzeichnet sind, besser bewältigen.

Ubuntu ist gut, aber natürlich nicht perfekt. Große und kleine Fehler, die bei Drucklegung des Buchs bekannt waren, werden durch diesen kleinen »Bug« gekennzeichnet. Wie allgemein üblich werden Fehler in der Software als »Bugs« (engl. für Käfer) bezeichnet.

Kapitelüberblick

Einsteiger werden vermutlich linear an dieses Buch herangehen und mit der Lektüre vorn beginnen. Dies habe ich berücksichtigt und die einführenden Kapitel über Geschichte, Hintergründe und Grundlagen von GNU/Linux und Ubuntu an den Anfang gestellt. Das bedeutet aber keinesfalls, dass die Kapitel am Ende dieses Buches für den Einsteiger nicht auch sofort zu verstehen wären – im Gegenteil. Fortgeschrittene Anwender können die einführenden Kapitel getrost überspringen und weiter hinten im Buch beginnen. Alle Kapitel sind darauf ausgelegt, dass sie auch einzeln gelesen werden können. Dies kommt dem Charakter eines Nachschlagewerkes entgegen.

Es gibt nichts Wichtigeres als das schnelle Auffinden von Informationen – erst recht, wenn man ein umfassendes Buch wie dieses vor sich liegen hat. Ein ausführlicher Index ist also Gold wert. Ich habe daher ein besonderes Augenmerk auf einen vollständigen und aussagekräftigen Index gelegt und hoffe, dass er ein wertvolles Hilfsmittel für Sie sein wird. Ich werde im Folgenden einen kurzen Überblick über die einzelnen Kapitel geben. So erhalten Sie einen ersten Eindruck, ob ein bestimmtes Kapitel für Sie von Interesse ist.

1. Die Wurzeln von Ubuntu

Das Buch beginnt mit einem einführenden Kapitel in die Thematik »Linux«. Hier werden Sie die Hintergründe und die Geschichte von GNU, UNIX und Linux kennenlernen und näher betrachten. Des Weiteren gehört hierzu auch eine nüchterne Analyse der Vor- und Nachteile von Linux-basierten Systemen.
2. Was ist Ubuntu?

Des Weiteren richten wir unser Augenmerk selbstverständlich auf die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe von Ubuntu. Sie lernen die Strukturen rund um Ubuntu kennen, aber auch die spezifischen Eigenschaften, die Ubuntu von anderen »Linux-Distributionen« unterscheiden.
3. Die Versionen im Detail

Sie sammeln eventuell anhand der aktuellen Ubuntu-Version Ihre ersten Erfahrungen mit dieser Distribution. In diesem Fall wird es Sie vielleicht interessieren, wie die früheren Versionen aussahen und wie sich Ubuntu im Laufe der Zeit entwickelt hat. Dieser Blick in die Historie der Distribution verrät eine Menge über deren Ausrichtung und nebenbei auch über den unglaublichen Elan ihrer Entwickler. Genau diesen Blick in die Geschichte von Ubuntu wollen wir in diesem Kapitel wagen.
4. Die Möglichkeiten der beiliegenden DVD

Die Ubuntu-Live-CD/DVD ist eine »klassische« Live-CD/DVD. Mit diesem Medium ist es möglich, Ubuntu ohne Installation auszuprobieren. Dabei läuft das Betriebssystem direkt von der CD aus – die Festplatte bleibt unangetastet.
5. Daten aus Windows sichern

Wenn man von Windows auf Linux umsteigt, hat man eine Menge Fragen und Probleme. Mit den grundsätzlichen Problemen eines Umstiegs und deren Lösung beschäftigt sich das Migrationskapitel. Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist die Datensicherung und Synchronisation.
6. Die Installation

Nun geht es endlich los: In diesem Kapitel wird die allgemeine Installation von Ubuntu unter Berücksichtigung aller Haken, Ösen und Fallstricke besprochen.
7. Erste Schritte

Nachdem wir gemeinsam Ubuntu installiert haben, geht es in diesem Kapitel um die ersten Schritte mit Ihrem neuen System. Es werden nötige Nacharbeiten beschrieben, und Sie machen Ihre ersten Gehversuche mit Ubuntu.
8. Kubuntu und Xubuntu

In diesem Kapitel werden wir uns die »Verwandten« von Ubuntu näher ansehen.
9. Ubuntu mobil

In diesem Kapitel gehe ich auf die Besonderheiten bei der Installation und Bedienung von Ubuntu auf Note- und Netbooks ein.
10. Programme und Pakete installieren

Welches Programm kann meine geliebte Windows-Software unter Linux ersetzen? Die Software-Liste in diesem Kapitel gibt Aufschluss darüber.
11. Internet und E-Mail

Ubuntu wäre ohne das Internet nicht möglich, und so behandeln wir in diesem Kapitel Programme, mit denen Sie das Maximum aus dem Internet herausholen. Ab sofort steht einzig und allein die praktische Anwendung im Vordergrund.
12. Office

Bei Ubuntu brauchen Sie kein teures Office-Paket nachzukaufen, denn dieses ist bereits integriert. In diesem Kapitel geht es um die Office-Suite »OpenOffice.org«. Sie lernen den Umgang mit der Textverarbeitung und der Tabellenkalkulation sowie das Erstellen von Präsentationen und Datenbanken. Des Weiteren möchte ich hier näher auf das Textsatzsystem LaTeX eingehen, mit dem Sie professionelle und druckfertige Veröffentlichungen erstellen können. Dieses Buch wurde übrigens ebenfalls mit LaTeX erstellt.
13. Grafik und Bildbearbeitung

Mit Ubuntu können Sie selbstverständlich auch das komplette Spektrum der Bildbearbeitung abdecken. In diesem Kapitel bringe ich Ihnen den Umgang mit Gimp, Scribus und anderen Bildbearbeitungsprogrammen näher.
14. Multimedia

Entgegen mancher landläufigen Meinung ist der Umgang mit Multimediadateien problemlos unter Linux möglich. In den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich sehr viel getan. Welche faszinierenden Möglichkeiten Ubuntu hier bietet, erfahren Sie in diesem Kapitel. Hier kommen wir auch zu einem heiklen Thema unter Linux im Allgemeinen: den Spielen. Spiele sind eindeutig die Domäne von Microsoft Windows, da die Spiele-Industrie meist exklusiv für diese Plattform entwickelt. Es ist aber dennoch nicht unmöglich, sich ein wenig vom Arbeiten abzulenken.
15. Das Terminal

Es ist nicht essenziell, die Shell zu beherrschen, aber der korrekte Umgang mit ihr kann Ihnen das Leben mit Linux deutlich vereinfachen. In diesem Kapitel wollen wir uns die Grundlagen etwas näher ansehen.
16. Programmierung und Design

Wer sich schon immer einmal näher mit dem Thema Programmierung beschäftigen wollte, der findet in diesem Kapitel eine Sammlung der beliebtesten Entwicklerwerkzeuge unter Linux. Die vorgestellten Beispiele können aber ein vollwertiges Fachbuch über Programmierung nicht ersetzen. Ich möchte dem Einsteiger hiermit lediglich ein wenig die Berührungsängste zu diesem Thema nehmen und dem fortgeschrittenen User die grundlegenden Werkzeuge vorstellen.
17. Einrichtung der grundlegenden Hardware

Hier erfahren Sie alles über die grundlegenden Hardware-Konfigurationen unter Ubuntu. Wie installiere ich eine Grafikkarte, wie einen Drucker? Wie stelle ich die grafische Oberfläche korrekt ein, und wie bekomme ich mein WLAN zum Laufen? Solche und viele weitere Fragen werden in diesem Kapitel beantwortet.
18. Software- und Paketverwaltung

Ist das gewünschte Programm nicht im Lieferumfang der DVD enthalten? In diesem Kapitel lernen Sie, wie Sie Zugriff auf das komplette Ubuntu-Software-System erhalten. Hier lernen Sie auch die Hintergründe der Paketverwaltung und damit eine der großen Stärken von Ubuntu kennen.
19. Architektur

Das Dateisystem von Linux ist hierarchisch angeordnet und entspricht daher nicht demjenigen von Windows. Den systematischen Aufbau des Dateisystems und den Umgang mit Dateien erläutere ich in diesem Kapitel. Der Systemstart, das sogenannte »Booten«, beinhaltet eine Fülle von Prozessen und Diensten, die sehr viele Informationen ausgeben. Diese können eine sehr große Hilfe sein, wenn das System nicht so will, wie man es sich vorstellt.

Sollten Sie einmal ein Programm benötigen, das noch nicht Eingang ins Ubuntu-System gefunden hat, so können Sie sich hier darüber informieren, wie man Software aus Quellpaketen zusammenbaut und in das System integriert. Wie man sein eigenes, maßgeschneidertes Betriebssystem durch das Anpassen und Kompilieren eines eigenen Kernels erhält, wird in diesem Kapitel ebenfalls erläutert.
20. Backup und Sicherheit

Dieses Kapitel ist der Absicherung des Systems gewidmet. Wenngleich unter Linux Viren derzeit kein großes Thema sind, erfordert der Aufbau eines eigenen Servers mit Internetzugang doch die Beschäftigung mit Themen wie Firewalls und Datensicherung.
21. Desktop-Virtualisierung

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den fantastischen Möglichkeiten der Virtualisierung. Hier ist für jeden Zweck die richtige Virtualisierungslösung dabei. Mit VMware, Virtualbox und QEMU betrachten wir die wichtigsten Virtualisierungslösungen für den Desktop, wobei ich mich auf das Produkt Virtualbox konzentriere.
22. Server-Installation

Server sind eine Domäne von Linux. Auch Ubuntu macht hier keine Ausnahme. In diesem Kapitel lernen Sie, welche Überlegungen vor dem Aufbau eines eigenen Servers in Bezug auf Hard- und Software anzustellen sind. Sie werden an dieser Stelle ebenfalls lernen, wie man einen Server installiert und worauf man bei der Einrichtung im Einzelnen achten muss.
23. Sicherheit und Monitoring

Wie Sie einen sicheren Zugriff auf Ihren Server erhalten und diesen effektiv überwachen können, erfahren Sie in diesem Kapitel.
24. Netzwerke

Linux ist ein Netzwerkbetriebssystem, sodass sich dieses Kapitel vorwiegend mit »zwischenmaschinellen Problemen« und deren Lösung beschäftigt.
25. Server im Heim- und Firmennetzwerk

Wollen oder müssen Sie Ihre Daten zentral verwalten? Oder möchten Sie einen Linux-Server mit Windows-PCs verwenden? Die Einrichtung eines solchen Servers bedarf einer sorgfältigen Planung und sein Betrieb einer erhöhten Sicherheit. In diesem Kapitel zeige ich Ihnen, wie Sie diese Aufgaben erledigen können.
26. Der Server im Internet

Wenn Sie Ihre Homepage auf einem eigenen Server »hosten« oder von unterwegs auf Ihre Daten zugreifen möchten, müssen Sie Ihren Server für die große weite Welt öffnen. Wie Sie diesen Server sicher einrichten, erfahren Sie in diesem Kapitel.
27. Server-Virtualisierung mit KVM

Die Kernel based Virtual Machine ist die Standardvirtualisierung unter Ubuntu. Wir werden uns in diesem Kapitel mit allen Besonderheiten dieser Technik beschäftigen.
28. Server-Virtualisierung mit Xen

In diesem Kapitel möchte ich Ihnen eine Virtualisierungssoftware vorstellen, die sich in ihrer kurzen Geschichte bereits einen beachtlichen Ruf erworben hat: Xen. Spricht man von Virtualisierung, so hat man Xen im Hinterkopf. Xen ist der Platzhirsch unter den OpenSource-Virtualisierungslösungen und hat einen großen Rückhalt unter Distributoren und Herstellern. Auch unter Ubuntu kann man Xen benutzen und damit die Vorteile der sogenannten Paravirtualisierung erleben.
29. Hilfe

Hier dreht sich alles um die Hilfe zur Selbsthilfe. Sie erfahren, welche Möglichkeiten Ihr System und das Internet bieten, um bei Problemen rasch Hilfe zu finden.
30. Befehlsreferenz

Wie lautet noch einmal der Konsolenbefehl zum Erstellen eines symbolischen Links? Die Befehlsreferenz in diesem Kapitel fasst sämtliche relevanten Ubuntu-Befehle zusammen.

Am Ende des Buchs befinden sich im Anhang folgende Abschnitte:

  • A – Mark Shuttleworth
    Ich möchte keine »Heldenverehrung« betreiben, aber Ubuntu wäre ohne diesen Menschen nicht entstanden: Mark Shuttleworth. In diesem Teil des Anhangs ist die persönliche FAQ von Mark zu finden – seine Antworten sind erhellend und unterhaltsam zugleich: ein absolutes Muss für alle, die sich mit Ubuntu befassen wollen.
  • B – Glossar
    Wenn Sie noch am Beginn Ihrer Linux-Erfahrungen stehen, dann haben Sie sicherlich eine Menge Fragen. Was bedeutet dies und jenes? Abkürzungen und Fachvokabular stürzen nur so auf Sie ein. Um hier den Überblick zu behalten, brauchen Sie eine kurze, aber umfassende Übersicht über die gängigsten Abkürzungen und eine Erklärung diverser Fachtermini. Solch einen Überblick soll Ihnen das Glossar geben.



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