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JavaScript und AJAX von Christian Wenz
Das umfassende Handbuch
Buch: JavaScript und AJAX

JavaScript und AJAX
839 S., mit DVD, 39,90 Euro
Galileo Computing
ISBN 3-89842-859-1
gp Kapitel 2 Webbrowser
  gp 2.1 Netscape Navigator (und Konsorten)
  gp 2.2 Microsoft Internet Explorer
  gp 2.3 Opera
  gp 2.4 Konqueror
  gp 2.5 Safari
  gp 2.6 Marktanteile
  gp 2.7 Testsystem


Galileo Computing

2.5 Safari  toptop

Die Beziehung zwischen Microsoft und Apple ist äußerst undurchsichtig. Apple-Chef Steve Jobs präsentierte vor ein paar Jahren Bill Gates als Retter seines Unternehmens (Microsoft erstand damals Apple-Anteile und spülte so Geld in Jobs’ damals arg leere Kassen), allerdings ist Microsoft einer der ärgsten Hauptkonkurrenten auf dem Markt. So passt es auch, dass der Internet Explorer bei Mac OS sowie OS X automatisch mit dabei ist, Apple aber seit 2003 ebenfalls einen eigenen Webbrowser anbietet. Sein Name ist Safari, und er steht nur für OS X zur Verfügung. Der Grund: OS X basiert auf UNIX, die Nähe zu Linux ist insofern offensichtlich. Apple hat nun keinen neuen Browser von Grund auf programmiert – dies wäre in Anbetracht des technologischen Vorsprungs der Konkurrenz auch ein unkalkulierbares Risiko –, sondern hat einfach den Konqueror auf OS X portiert! So profitieren gleich zwei Gruppen von dieser Entwicklung: Das Konqueror-Projekt (bzw. die KDE-Entwickler) profitiert von Fixes und unter Umständen auch von veröffentlichten Erweiterungen der Apple-Techniker am Konqueror; und Apple selbst freut sich natürlich über einen verfügbaren, frei einzusetzenden Webbrowser sowie über eine große Anzahl von Programmierern, die den Konqueror gratis weiterentwickeln. Die Macintosh-Plattform ist, allen Unkenrufen zum Trotz, nicht totzukriegen und insbesondere in Werbeagenturen sehr weit verbreitet. Der Safari ist also ein Webbrowser, den es – wie den Konqueror auch – zu beobachten gilt. Microsoft selbst begründet seinen Rückzug der Mac-Version des Internet Explorers mit der Verfügbarkeit von Safari.

Abbildung
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Abbildung 2.12     Apples eigener Browser: Safari (auf Konqueror-Basis)

Von diesen fünf Browsern einmal abgesehen, gibt es nur noch wenige Browser mit einer nennenswerten JavaScript-Unterstützung. Sun hat den HotJava-Browser im Angebot, einen komplett Java-basierten Webbrowser, der allerdings überhaupt keine nennenswerte Verbreitung (und auch keine besonders nennenswerte JavaScript-Unterstützung) aufweist. Fazit: Die zuvor genannten Webbrowser werden für ein professionelles Testsystem benötigt, weitere noch nicht, zumindest zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

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