Galileo Computing < openbook > Galileo Computing - Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.
Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.

Inhaltsverzeichnis
1 Einführung
2 Grundlagen
3 Fehlerbehandlung
4 Erweiterte Grundlagen
5 Objektorientierte Programmierung
6 Wichtige Klassen in .NET
7 Weitere Elemente eines Windows-Programms
8 Datenbank-Anwendungen mit ADO.NET
9 Internet-Anwendungen mit ASP.NET
10 Zeichnen mit GDI+
11 Neues in Visual Basic 2008
12 Beispielprojekte
A Installation
B Lösungen der Übungsaufgaben
Stichwort

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Einstieg in Visual Basic 2008 von Thomas Theis
Inkl. zahlreicher Beispiele und Uebungen
Buch: Einstieg in Visual Basic 2008

Einstieg in Visual Basic 2008
geb., mit DVD
442 S., 24,90 Euro
Galileo Computing
ISBN 978-3-8362-1192-5
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* versandkostenfrei in (D) und (A)
Pfeil 8 Datenbank-Anwendungen mit ADO.NET
  Pfeil 8.1 Was sind relationale Datenbanken?
    Pfeil 8.1.1 Beispiel »Lager«
    Pfeil 8.1.2 Indizes
    Pfeil 8.1.3 Relationen
    Pfeil 8.1.4 Übungen
  Pfeil 8.2 Anlegen einer Datenbank in MS Access
    Pfeil 8.2.1 Aufbau von MS Access
    Pfeil 8.2.2 Datenbank-Entwurf in MS Access 2007
    Pfeil 8.2.3 Übungen
  Pfeil 8.3 Datenbankzugriff mit Visual Basic
    Pfeil 8.3.1 Beispiel-Datenbank
    Pfeil 8.3.2 Ablauf eines Zugriffs
    Pfeil 8.3.3 Verbindung
    Pfeil 8.3.4 SQL-Befehl
    Pfeil 8.3.5 Auswahlabfrage
    Pfeil 8.3.6 Aktionsabfrage
  Pfeil 8.4 SQL-Befehle
    Pfeil 8.4.1 Auswahl mit Select
    Pfeil 8.4.2 Ändern mit Update
    Pfeil 8.4.3 Löschen mit Delete
    Pfeil 8.4.4 Einfügen mit Insert
  Pfeil 8.5 Ein Verwaltungsprogramm
    Pfeil 8.5.1 Initialisierung
    Pfeil 8.5.2 Alle Datensätze sehen
    Pfeil 8.5.3 Einen Datensatz einfügen
    Pfeil 8.5.4 Einen Datensatz ändern
    Pfeil 8.5.5 Einen Datensatz löschen
    Pfeil 8.5.6 Einen Datensatz suchen
  Pfeil 8.6 Verbindung zu MySQL
    Pfeil 8.6.1 ODBC-Treiber
    Pfeil 8.6.2 Datenquelle
    Pfeil 8.6.3 Datenbankzugriff mit Visual Basic
    Pfeil 8.6.4 .NET-Treiber
  Pfeil 8.7 Verbindung zu MS SQL Server 2005
    Pfeil 8.7.1 Anlegen einer Datenbank
    Pfeil 8.7.2 Datenbankzugriff mit Visual Basic


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8.2 Anlegen einer Datenbank in MS Access  Zur nächsten ÜberschriftZur vorigen Überschrift

MS Access

Bei MS Access handelt es sich um ein Datenbanksystem als Bestandteil bestimmter Versionen von MS Office. Falls Sie noch nicht mit MS Access gearbeitet haben, lernen Sie in diesem Abschnitt, wie man Datenbanken mit MS Access in der Version 2007 anlegt, z. B. die in den weiteren Abschnitten benutzte Beispiel-Datenbank firma. Andernfalls können Sie diese Beispiel-Datenbank direkt von der beiliegenden DVD kopieren und gleich zum Abschnitt 8.3 »Datenbankzugriff mit Visual Basic« übergehen.

Weitere DB–Systeme

Sollte Ihnen MS Access 2007 (oder gegebenenfalls eine ältere Version) nicht zur Verfügung stehen, gibt es noch weitere Möglichkeiten, Datenbanken zu erstellen, z. B. mit MS SQL Server 2005 oder MySQL. Die Erstellung bzw. der Zugriff über Visual Basic werden in den beiden letzten Abschnitten dieses Kapitels erläutert.

Das neue, lokale Datenbanksystem MS SQL Server Compact 3.5 wird darüber hinaus in Kapitel 11, »Neues in Visual Basic 2008«, erläutert – einschließlich des Zugriffs über Visual Basic.

Aus der Tatsache, dass MS Access unter MS Windows läuft, ergeben sich die Vorteile des einfachen Imports von Daten aus anderen MS Windows-Programmen bzw. des einfachen Exports dorthin. Außerdem können Bedienung und Darstellung der internen Strukturen einer Datenbank durch Grafik und Maus vereinfacht werden.


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8.2.1 Aufbau von MS Access  Zur nächsten ÜberschriftZur vorigen Überschrift

Objekte

Im Datenbanksystem MS Access wird mit Objekten gearbeitet. Neben den Datenbeständen, die in Tabellen organisiert sind, können in einer Access-Datenbank weitere Objekte gespeichert werden, die den Zugriff auf die Daten und die Darstellung der Daten regeln. Dies sind: Abfragen, Berichte, Formulare, Makros und Module.

Jedes dieser Elemente ist für MS Access ein Objekt, das einen eigenen Namen erhält und bestimmte Eigenschaften hat, die man einstellen kann. Komplexe Objekte wie Formulare enthalten ihrerseits benannte Objekte mit einstellbaren Eigenschaften, z. B. Eingabefelder. Auf jedes Objekt kann durch seinen Namen Bezug genommen werden.

Eine Datei

Alle Objekte einer Datenbank werden zusammen in einer Datei gespeichert, sodass man beim Öffnen einer Datenbankdatei sicher sein kann, alle benötigten Elemente verfügbar zu haben.

Tabellen

Daten speichern

Die Grundlage einer MS Access-Datenbank sind die Tabellen, in denen der Datenbestand gespeichert wird. Wie viele Tabellen eine Datenbank umfasst und in welcher Weise die Tabellen verknüpft werden, hängt von der speziellen Aufgabenstellung der Datenbank ab. Tabellen sind in Zeilen und Spalten organisiert. Jede Zeile stellt einen Datensatz dar, jede Spalte ein Feld.

Abfragen

Daten abrufen

Während die Gesamtheit der Tabellen in den Daten gespeichert ist, können Sie mit Abfragen die jeweils gewünschten Teilinformationen abrufen. Das Ergebnis einer Abfrage wird Dynaset genannt und ebenfalls in Tabellenform dargestellt. Sie können beliebig viele Abfragen zusammen mit der Datenbank speichern. Wenn Sie eine Abfrage verwenden, wird das entsprechende Dynaset gemäß der gespeicherten Abfragevorschrift jedes Mal neu erzeugt.

Formulare

Daten ändern

Für die Bildschirmdarstellung der Daten können Formulare erstellt werden, die den früher verwendeten Papierformularen entsprechen. Zum Eingeben und Ändern der Daten bieten Formulare eine gute Benutzerführung, aber auch wenn es um die übersichtliche Darstellung von Abfrageergebnissen geht, sollte man Formulare verwenden.

Der Formularassistent führt den Anwender bei der Erstellung eines Formulars und hält Standardmaskenformate bereit. Sie können aber auch selbst die Anordnung, Gestaltung und Auswertung bestimmen.

Berichte

Daten drucken

Mit Berichten lässt sich nicht nur die Druckausgabe gestalten, sondern es können auch gruppenweise Daten zusammengefasst und statistische sowie grafische Auswertungen durchgeführt werden. Als Basis können Sie eine Tabelle oder Abfrage verwenden.

Auch bei der Berichtserstellung können Sie sich von einem Assistenten unterstützen lassen. Sie können natürlich auch einen eigenen Berichtsentwurf anlegen oder das vom Berichtsassistenten erzeugte Berichtsformat individuell umgestalten.

Makros

Automatisierung

Mit Makros können Abläufe automatisiert werden. So ist eine benutzerdefinierte Programmsteuerung möglich, ohne dass eine Programmiersprache eingesetzt werden muss. Bei der Erstellung von Makros können die gewünschten Aktionen mithilfe von Listenfeldern ausgewählt werden. Die Ausführung eines Makros kann an Formular- oder Berichtsereignisse gebunden werden, wie das Aktualisieren eines Felds oder das Anlicken einer Schaltfläche.

Module

Programmierung

Zusätzlich zu den Makro-Möglichkeiten bietet MS Office auch für MS Access eine eigene Programmiersprache (VBA), mit der Sie Funktionen und Prozeduren erstellen können, die in Modulen zusammengefasst in der Datenbank gespeichert werden. Mit VBA können professionelle Datenbankanwendungen entwickelt werden, die eine komplette Automatisierung und Anwenderführung beinhalten. Darüber hinaus können sie einzelne Funktionen für spezielle Berechnungen oder Prüfungen enthalten, die ebenso wie Makros mit Ereignissen in Formularen und Berichten verknüpft werden können. Module mit Funktionen und Prozeduren, die für alle MS Access-Datenbanken verfügbar sein sollen, können in speziellen Bibliotheks-Datenbanken gespeichert werden.


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8.2.2 Datenbank-Entwurf in MS Access 2007  Zur nächsten ÜberschriftZur vorigen Überschrift

MS Access 2007

Jeder Einzelinformation, die zum selben Tabellenthema gehört, entspricht ein eigenes Feld. Dagegen sollte man für Informationen, die sich ableiten oder berechnen lassen, keine Tabellenfelder vorsehen. Diese Informationen werden mit Abfragen erzeugt und stets mit den aktuellen Daten aus der Tabelle berechnet, wenn Sie die Abfrage aufrufen.

Erstellung von Tabellen, Indizes und Relationen

Datenbank erstellen

Die beschriebenen Bestandteile einer Datenbank werden nun anhand von eigenen Datenbanken bearbeitet. Geben Sie das Beispiel mit den drei Tabellen aus dem vorigen Abschnitt ein. Die Datenbank erhält den Namen lager. Im Folgenden sind die Entwürfe der drei Tabellen und diejenigen Indizes aufgeführt, die in jedem Fall benötigt werden.

Erstellung einer Datenbank:

  • Rufen Sie MS Access 2007 auf.

    .accdb

  • Wählen Sie den gewünschten Dateinamen und das Verzeichnis aus bzw. geben Sie beides ein. In diesem Fall ist dies C:\Temp\lager.accdb, die Endung .accdb wird von MS Access 2007 ergänzt:

    Abbildung 8.4  Dateiname und Verzeichnis

  • Nach Betätigung des Buttons Erstellen erscheint die leere Datenbank mit einem Fenster für Tabelle1. Man könnte hier direkt die Daten der Tabelle1 eingeben. Allerdings soll zunächst eine Tabellenstruktur erzeugt werden. Daher wird das Fenster von Tabelle1 geschlossen, ohne zu speichern:

    Abbildung 8.5  Dieses Fenster schließen

    Tabellenentwurf

  • Über den Menüpunkt ErstellenTabellenentwurf gelangen Sie zur Entwurfsansicht für unsere erste neue Tabelle. Geben Sie hier die Daten wie folgt ein:

    Abbildung 8.6  Entwurf der ersten Tabelle

  • Schließen Sie dann das Tabellenfenster. Da Sie noch nicht gespeichert haben, werden Sie gefragt, ob Sie speichern möchte. Nach Betätigung des Buttons Ja können Sie den Namen der Tabelle (art_einzel) eingeben:

    Abbildung 8.7  Speichern der Tabelle

  • Nun werden Sie darauf aufmerksam gemacht, dass die Tabelle über keinen Primärschlüssel verfügt. Sie werden gefragt, ob Sie einen solchen erstellen möchte. Nach Betätigung des Buttons Nein erscheint die neue Tabelle:

    Abbildung 8.8  Neue Tabelle art_einzel

  • Im Kontextmenü der neuen Tabelle könnte man über den Menüpunkt Entwurfsansicht wiederum in die entsprechende Ansicht gelangen, um die Struktur zu verändern.
  • Wählt man im Kontextmenü den Menüpunkt Öffnen oder führt man einen Doppelklick auf der Tabelle aus, so gelangt man zur Datenblatt-ansicht. Geben Sie hier die Beispieldaten aus dem vorigen Abschnitt ein.
  • Wiederum über den Menüpunkt ErstellenTabellenentwurf gelangen Sie zur Entwurfsansicht für die nächste Tabelle. Hier geben Sie die Daten wie folgt ein:

    Abbildung 8.9  Entwurf der nächsten Tabelle

    Primärschlüssel

  • Zum Setzen eines Primärschlüssels wird die betreffende Zeile ausgewählt (artnr) und auf das Symbol Primärschlüssel geklickt. Anschließend ist der Primärschlüssel zu sehen:

    Abbildung 8.10  Neue Tabelle mit Primärschlüssel

  • Diese Tabelle wird unter dem Namen art_gesamt gespeichert.
  • Auch in dieser Tabelle können die Beispieldaten aus dem vorigen Abschnitt eingegeben werden.
  • Die dritte Tabelle (lieferanten) wird ebenso eingegeben und gespeichert, dabei wird der Primärschlüssel auf das Feld lnr gesetzt:

    Abbildung 8.12  Dritte Tabelle

Herstellen der Relationen zwischen den Tabellen

Die folgenden beiden Relationen werden benötigt:

  • Tabelle art_gesamt, Feld artnr (1-Seite) zu Tabelle art_einzel, Feld artnr (n-Seite), mit referentieller Integrität, ohne Aktualisierungsweitergabe, ohne Löschweitergabe
  • Tabelle lieferanten, Feld lnr (1-Seite) zu Tabelle art_einzel, Feld lnr (n-Seite), mit referentieller Integrität, ohne Aktualisierungsweitergabe, ohne Löschweitergabe

Relation erstellen

Erstellung der Relationen:

  • Wählen Sie den Menüpunkt DatenbanktoolsBeziehungen. In dem darauf erscheinenden Dialogfenster markieren Sie alle drei Tabellen mithilfe der -Taste.
  • Betätigen Sie nacheinander die Buttons Hinzufügen und Schließen. Nun sind alle drei Tabellen im Beziehungsfenster zu sehen (siehe Abbildung 8.13).

    Abbildung 8.13  Inhalt des Beziehungsfensters

  • Die Tabellen können leicht mit der Maus verschoben werden. Es empfiehlt sich, die obige Anordnung zu wählen.
  • Für jede Relation werden die beiden Felder, zwischen denen die Relation erstellt werden soll, mithilfe der Maus wie folgt miteinander verbunden: Man betätigt auf einem der beiden Felder die linke Maustaste, hält sie gedrückt, geht zum anderen Feld (in der anderen Tabelle) und lässt die Maustaste dort wieder los.
  • Hier sollte man Referentielle Integrität ankreuzen (Erklärung weiter unten) und anschließend den Button Erstellen betätigen.
  • Zwischen den ausgewählten Feldern erscheint eine Linie, die die 1:n Relation darstellt (sofern die Felder auf beiden Seiten der Relation den gleichen Datentyp haben und auf einem der beiden Felder ein Primär-index liegt):

    Abbildung 8.15  Anzeige der Beziehung

Referentielle Integrität

Aktualisieren oder Löschen

Man kann bei der Herstellung von Relationen auswählen, ob die Regeln der referentiellen Integrität eingehalten werden sollen. Wenn Sie beim Aktualisieren oder Löschen von Daten in Detailtabellen gegen diese Regeln verstoßen, zeigt MS Access eine Meldung an und lässt diese Änderung nicht zu. Regelverstöße wären z. B.:

  • Das Hinzufügen von Datensätzen in einer Detailtabelle, für die kein Primärdatensatz vorhanden ist.
  • Änderungen von Werten in einer Mastertabelle, die verwaiste Datensätze in einer Detailtabelle zur Folge hätten.

    Fehlerverminderung

  • Das Löschen von Datensätzen in einer Mastertabelle, wenn übereinstimmende verknüpfte Datensätze vorhanden sind.

Die Option Referentielle Integrität dient der Datensicherheit und der Fehlerverminderung bei der Eingabe von Daten und der Aktualisierung von Datenbanken. Man kann diese Option nur unter folgenden Voraussetzungen auswählen:

  • Das Feld der Mastertabelle hat einen Primärindex oder zumindest einen eindeutigen Index.
  • Das Detailfeld weist denselben Datentyp auf.
  • Beide Tabellen sind in derselben MS Access-Datenbank gespeichert.

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8.2.3 Übungen  topZur vorigen Überschrift

Erzeugen Sie aus den beiden Modellen des vorherigen Abschnitts jeweils eine eigene, relationale Datenbank in MS Access. Erstellen Sie Tabellen, Indizes und Relationen. Tragen Sie einige geeignete Beispieldaten ein.



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