Galileo Computing < openbook >
Galileo Computing - Programming the Net
Galileo Computing - Programming the Net


Einstieg in ASP.NET von Matthias Lohrer
Einstieg in ASP.NET
gp Kapitel 16 Web Services
  gp 16.1 Wie Web Services funktionieren
    gp 16.1.1 Basistechnologie HTTP
    gp 16.1.2 Basistechnologie XML
    gp 16.1.3 Basistechnologie SOAP
    gp 16.1.4 Umdenken beim Entwickeln von Web Services
  gp 16.2 Einen einfachen Web Service erstellen und anbieten
    gp 16.2.1 Die Datei webservice01.asmx erstellen
    gp 16.2.2 webservice01.asmx im Browser aufrufen
  gp 16.3 Einen Web Service verwenden
    gp 16.3.1 Eine Proxyklasse erstellen
  gp 16.4 Einen Web Service mit einem SOAP-Header sichern
    gp 16.4.1 Einen passwortgeschützten Web Service erstellen
    gp 16.4.2 Die Proxyklasse erzeugen
    gp 16.4.3 Den passwortgeschützten Web Service aufrufen
    gp 16.4.4 Fazit: Web Services und Sicherheit
  gp 16.5 Ein DataSet-Objekt übertragen
    gp 16.5.1 Den Web Service in einer asmx-Datei erstellen
    gp 16.5.2 Die Proxyklasse erzeugen
  gp 16.6 Web Services finden
    gp 16.6.1 Discovery
    gp 16.6.2 UDDI
  gp 16.7 Zusammenfassung und Ausblick
    gp 16.7.1 Zusammenfassung
    gp 16.7.2 Ausblick
    gp 16.7.3 Ressourcen


Galileo Computing

16.7 Zusammenfassung und Ausblick  downtop


Galileo Computing

16.7.1 Zusammenfassung  downtop

Nun haben Sie gelernt, welche Komponenten für das Anbieten und für die Verwendung von Web Services benötigt werden. Wenn sämtliche Ebenen der Recherche genutzt werden, gestaltet sich die Verwendung eines Web Services als vierstufiger Prozess.

1. Ein Client versucht, einen Web Service zu finden, indem er einen Verzeichnisdienst, z. B. http://uddi.microsoft.com kontaktiert. Der Verzeichnisdienst liefert einen Verweis auf ein passendes Discovery-Dokument, das auf dem Server eines Web-Service-Anbieters liegt. 2. Der Client fordert vom Web-Service-Anbieter dieses Discovery-Dokument an und der Web-Service-Anbieter liefert es zurück. 3. Der Client fordert vom Web-Service-Anbieter eine spezielle Web-Service-Beschreibung im WSDL-Format an, die der Web-Service-Anbieter liefert. 4. Der Client fordert den einzelnen Web Service an und der Web-Service-Anbieter führt diesen Service aus.
Galileo Computing

16.7.2 Ausblick  downtop

Die Entwicklung von Web Services ist noch längst nicht an ihrem Endpunkt angekommen. Aktuelle Bestrebungen richten sich hauptsächlich darauf, die Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die Web Services erlauben, zu größeren Einheiten zusammenzufassen. Die Unternehmen SAP, Intalio, BEA und Sun haben beispielsweise eine eigene XML-basierte Spezifikation für ein Web Service Choreography Interface (WSCI) erarbeitet. Dieses WSCI baut auf Web Services auf und gestaltet die nächsthöhere Schicht.

Während sich herkömmliche Web Services für die Übertragung einzelner Nachrichten eignen, sollen sich mit WSCI vollständige Prozessketten und Netzwerke von zusammengehörigen Web Services steuern lassen. WSCI ist damit eine Art Workflow Interface Language, die technisch auf Web Services aufbaut.


Galileo Computing

16.7.3 Ressourcen  toptop

Wer die weitere Entwicklung von Web Services und der darauf aufbauenden Technologien verfolgen will, findet auf folgenden Websites interessante Informationen:

gp  Eine Liste mit verfügbaren Web Services bietet http://www.xmethods.org.
gp  Das W3C hat Einsatzszenarien für Web Services entwickelt:
http://www.w3.org/TR/2002/WD-ws-desc-usecases-20020604/.
gp  Die Web services interoperability organization (WS-I) finden Sie unter
http://www.ws-i.org.
gp  Die Spezifikation des Web Service Choreography Interface (WSCI) findet sich unter anderem auf http://ifr.sap.com/wsci.
gp  Alles, was Microsoft zu Web Services zu sagen hat, finden Sie unter
http://msdn.microsoft.com/webservices/.
  

Einstieg in VB.NET

VB.NET

Einstieg in C#

Visual C#

VB.NET und Datenbanken

Einstieg in XML




Copyright © Galileo Press GmbH 2003
Für Ihren privaten Gebrauch dürfen Sie die Online-Version natürlich ausdrucken. Ansonsten unterliegt das <openbook> denselben Bestimmungen, wie die gebundene Ausgabe: Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung sowie Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.


[Galileo Computing]

Galileo Press GmbH, Gartenstraße 24, 53229 Bonn, Tel.: 0228.42150.0, Fax 0228.42150.77, info@galileo-press.de