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Galileo Computing - Programming the Net
Galileo Computing - Programming the Net


Einstieg in ASP.NET von Matthias Lohrer
Einstieg in ASP.NET
gp Kapitel Webserversteuerelemente
  gp 8.1 Webserversteuerelemente formatieren
    gp 8.1.1 Die FontInfo-Klasse
    gp 8.1.2 Die System.Drawing.Color-Struktur
    gp 8.1.3 Die Klasse Unit und die Enumeration UnitType
  gp 8.2 Button
    gp 8.2.1 OnClick
    gp 8.2.2 OnCommand
  gp 8.3 LinkButton
  gp 8.4 ImageButton
  gp 8.5 HyperLink
  gp 8.6 Label
  gp 8.7 Literal
  gp 8.8 Panel
  gp 8.9 TextBox
    gp 8.9.1 Mit JavaScript den Fokus setzen
  gp 8.10 CheckBox
  gp 8.11 Image
  gp 8.12 Webserversteuerelemente für Tabellen
  gp 8.13 RadioButton
  gp 8.14 Calendar
  gp 8.15 AdRotator
  gp 8.16 E-Mails versenden
    gp 8.16.1 Versand von E-Mails mit der Klasse SmtpMail
    gp 8.16.2 E-Mails mit der Klasse MailMessage erstellen


Galileo Computing

8.15 AdRotator  toptop


Klasse System.Web.UI.WebControls.AdRotator
Deklaration <asp:AdRotator
id="MeineID"
AdvertisementFile="Advertisement-Datei"
KeyWordFilter="Schlüsselwort"
Target="Browser-Target"
OnAdCreated="OnAdCreatedeMethode"
runat="server"/>
Erzeugter HTML-Code Ein img-Element, das in ein a-Element eingebettet ist, z. B. <a id="meineReklame" href="http://www.mlohrer.de" target="_self"><img src="/ASPdotNETBuch/img/werbung1.gif" alt="Kostenlose Bananenschalen!" border="0" /></a>
Kurzcharakteristik Ein AdRotator-Element fügt wechselnde anklickbare Grafiken ein. In der Regel wird dieses Feature für Banner-Werbung im Seitenkopf verwendet.

Das AdRotator-Steuerelement fügt wechselnde anklickbare Grafiken ein. Diese Funktionalität wird für Werbebanner benötigt, weil der Besucher nicht immer das gleiche Werbebanner zu Gesicht bekommen soll. In der aspx-Seite fügen Sie das asp:AdRotator-Steuerelement ein. Die eigentlichen Informationen über die verwendeten Grafiken und die Zieladressen liegen in einer externen XML-Datei, die einem bestimmten Aufbau entsprechen muss. Den Pfad zu dieser XML-Datei geben Sie im AdRotator-Steuerelement mit dem Attribut AdvertisementFile an.

webserver_adrotator01.aspx zeigt ein einfaches Beispiel, das in Abbildung 8.11 zu sehen ist.

<!-- webserver_adrotator01.aspx -->
<%@ Page Language="VB" debug="True" Strict="True" %>
<html><head>
<title>Webserversteuerelemente: AdRotator</title>
</head><body>
<h3>AdRotator</h3>
<form runat="server" id="myForm">
<asp:AdRotator 
     id="meineReklame"
     Target="_self"
     AdvertisementFile="webserver_adrotator01.xml"
     runat="server"/>
</form></body></html>

webserver_adrotator01.xml enthält die Daten zur Steuerung.

<Advertisements> 
   <Ad>
      <ImageUrl>img/werbung1.gif</ImageUrl>
      <NavigateUrl>http://www.mlohrer.de</NavigateUrl>
      <AlternateText>
            Kostenlose Bananenschalen!</AlternateText>
      <Impressions>10</Impressions>
   </Ad>
   <Ad>
      <ImageUrl>img/werbung2.gif</ImageUrl>
      <NavigateUrl>http://www.mlohrer.de</NavigateUrl>
      <AlternateText>Traumreise zu
                            gewinnen!</AlternateText>
      <Impressions>10</Impressions>
   </Ad>
   <Ad>
      <ImageUrl>img/werbung3.gif</ImageUrl>
      <NavigateUrl>http://www.mlohrer.de</NavigateUrl>
      <AlternateText>Wing Tip Toys</AlternateText>
      <Impressions>10</Impressions>
   </Ad>
</Advertisements>

Abbildung
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Abbildung 8.11 Mit dem AdRotator-Steuerelement blenden Sie wechselnde Werbebanner ein.

Advertisements ist das Stammelement der XML-Datei. Die Informationen zu den einzelnen Werbebannern werden in Ad-Elementen aufgeführt. Innerhalb eines Ad-Elements nennt ImageUrl den Pfad zur Grafik. NavigateUrl nennt den URL, der beim Anklicken der Grafik aufgerufen wird. AlternateText nennt den Alternativtext, der auch als Tooltip eingeblendet wird. Mit einer Angabe bei Impressions können Sie regeln, welches Banner wie oft eingeblendet wird.


Achtung   Der Wert bei Impressions ist nicht als absolute Zahl zu verstehen, sondern er wird in Relation gesetzt zu den Impressions-Angaben der anderen Werbebanner. Wenn bei der einen Anzeige ein Wert von 10 steht und bei der anderen steht 20, dann wird die zweite Anzeige im Durchschnitt doppelt so oft eingeblendet wie die erste Anzeige.

  

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